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AGREE

Ein schonungslos direkter Song über Hoffnungslosigkeit, Sucht, innere Leere und den Wunsch, dem eigenen Schmerz endlich zu entkommen.

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Songtext

Part 1

Oh Shit, Mann, wie soll ich dir das sagen

Nein, ich will’s nicht tun, doch ich kann es nicht ertragen

Auf die Frage „Willst du leben?“ sag ich: „Nein“

Weil ich finde kein Platz, diese Welt ist mir zu klein

Ja, so bin ich, ich habe Sorgen in mir drin und die kill ich

Mit Pillen, weil danach ist alles chillig

Also rede nicht, ich hab Sachen schon erlebt

Das verstehen die nicht

Songbeschreibung

„Suizid“ ist ein schonungslos direkter Song über Hoffnungslosigkeit, innere Überforderung, Betäubung durch Drogen und den Verlust von Lebenswillen. Der Text beschreibt einen Zustand, in dem der Schmerz so groß geworden ist, dass selbst die Frage nach dem Weiterleben nur noch mit innerer Leere beantwortet wird. Es geht um das Gefühl, keinen Platz in dieser Welt zu finden, keinen Sinn mehr zu sehen und sich selbst immer weiter aufzugeben.

Dabei zeigt der Song auch, wie Sucht als Mittel eingesetzt wird, um Gedanken, Sorgen und innere Spannungen überhaupt noch auszuhalten. Die Wiederholung von „Ja, so bin ich“ wirkt wie ein resigniertes Annehmen eines Zustands, aus dem man selbst keinen Ausweg mehr sieht. „Suizid“ ist damit ein roher Einblick in einen psychischen Ausnahmezustand zwischen Selbstaufgabe, Erschöpfung und dem Wunsch, einfach nur noch Ruhe zu haben.

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