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AGREE

Ein roher Song über Einsamkeit, Selbstverletzung, Sucht und den Versuch, echte Verletzlichkeit hinter Härte zu verstecken.

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Songtext

Part 1

Sag, wie soll ich dir vertrauen, ich lüg mich selber an
Es gibt nichts auf dieser Welt, was ich besser kann

Außer einen bauen und ihn kleben, dicht sein im Leben
Wenn du mich suchst, ich steh am Tresen

Weil ich bin hier auf der Flucht, die Gefühle, ja, die jagen mich
Wieso hörst du nicht auf? Ich versteh die Frage nicht
Ich hör nur auf, um wieder anzufangen
Nein, ich will so gar nicht sein, doch ich tu das schon mein Leben lang

Songbeschreibung

„Verletzlich“ handelt von innerer Unsicherheit, Selbsttäuschung, Sucht, Einsamkeit und dem Versuch, vor den eigenen Gefühlen zu fliehen. Der Song zeigt sehr direkt, wie es ist, sich selbst im Weg zu stehen, sich nach Nähe und Liebe zu sehnen und gleichzeitig immer wieder in alte Muster aus Betäubung, Rückzug und Selbstverletzung zurückzufallen. Dabei geht es auch um das Gefühl, von anderen missverstanden zu werden und trotz Menschen um sich herum innerlich allein zu bleiben.

Besonders stark ist in dem Song der Gegensatz zwischen harter Fassade und echter Verletzlichkeit. Nach außen wirkt vieles kühl, trotzig oder aggressiv, doch darunter liegen Schmerz, Überforderung und die Enttäuschung über das Leben. „Verletzlich“ ist damit ein roher und ehrlicher Einblick in einen Menschen, der sich schützen will, obwohl er innerlich längst getroffen ist.

Merchandise

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