
Warum RitoWhatAGod

Authentizität
Ich schreibe keine Texte, ich freestyle mit Tränen in den Augen. Somit entstehen meine Songs nicht im Kopf, sondern kommen direkt aus dem Herzen!

Eigene Kollektion
Merchandise mit Bedeutung - nicht nur Kleidung, sondern Identifikation.

Alles aus einer Hand
Von der Musik über Videos und Cover bis hin zur Webseite - alles entsteht in eigener Produktion. So bleibt jedes Projekt authentisch, hochwertig und unverwechselbar.

Community statt Fanbase
Hier bist du nicht nur Zuhörer, sondern Teil einer Gemeinschaft. Du bist kein Fan, sondern ein aktives Mitglied einer Bewegung.

Massiver Output
Stillstand ist keine Option. Ich entwickle kontinuierlich neue Projekte damit die Reise nie endet - sie wächst mit jeder Idee, jeder Veröffentlichung und jedem neuen Kapitel

Musik mit Sinn
Hier geht es nicht um Selbstinzinierung, sondern darum einen Mehrwert für jeden einzelnen zu erschaffen.
Meine Geschichte hinter der Musik
Ich mache Musik aus Erfahrungen, die nicht schön sind und die man auch nicht schönreden sollte. In meinem Leben hatte ich immer wieder mit psychischen Problemen und Sucht zu kämpfen. Ich war bereits mehrmals in der Psychiatrie und lebe mit Diagnosen wie Borderline, ADHS, Depression und Suchterkrankung. Genau diese Realität prägt auch meine Musik.
Meine Songs sind für Menschen, die selbst mit solchen Themen kämpfen und sich oft allein, unverstanden oder von der Welt abgeschnitten fühlen. Gleichzeitig ist meine Musik auch für die, die selbst nicht betroffen sind, aber verstehen wollen, wie es in einem Menschen aussehen kann, der mit solchen inneren Kämpfen lebt.
Dabei geht es mir nicht darum, etwas schön auszuschmücken oder Leid künstlerisch zu romantisieren. Psychische Probleme sind nicht schön. Sie sind roh, hart, widersprüchlich, manchmal hässlich, manchmal beängstigend und oft nur schwer in Worte zu fassen. Genau deshalb ist auch meine Musik direkt, trocken, verletzlich und ehrlich. Lieber spreche ich Dinge plump und schonungslos aus, als sie weichzuzeichnen.
Diese Extreme spiegeln sich auch in meinen Songs wider: auf der einen Seite Wut, Aggression, innere Anspannung und Schwarz-Weiß-Denken, auf der anderen Seite tiefe Verletzlichkeit, Emotion und das Bedürfnis, verstanden zu werden. Genau dieses Schwanken zwischen zwei Polen macht nicht nur viel von meinem Erleben aus, sondern auch den Kern meiner Musik.
Ich schreibe meine Texte nicht klassisch vor. Viele Songs entstehen im Freestyle. Dadurch klingen sie weniger wie ausformulierte Texte und mehr wie ein direktes Gespräch zwischen mir und dem Zuhörer. Es ist, als würde ich mir die Gedanken und Probleme in diesem Moment von der Seele reden. Genau das macht die Musik für mich so persönlich: sie ist nicht glatt, nicht perfekt und nicht aufgesetzt, sondern ein ehrlicher Einblick in das, was wirklich da ist.
